30 Jahre Software nach Maß

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen auf 30 erfolgreiche Jahre Software-Manufaktur zurückzublicken.

Drei Jahrzehnte voller Herausforderungen, Erfolge, Veränderungen und Weiterentwicklung liegen hinter uns. Dabei galt es einige Krisen zu bewältigen – von der weltweiten Bankenkrise, über die Euro-Schuldenkrise bis zu Corona. Dank unglaublich engagierter Mitarbeiter haben wir diese schwierigen Phasen überstanden und sind zum Teil sogar gestärkt daraus hervorgegangen. Dabei haben uns auch die langfristigen Partnerschaften und Kundenbeziehungen sehr geholfen.

In den letzten 30 Jahren haben wir nicht nur unsere Softwarelösungen weiterentwickelt, sondern auch die Technologien, die wir nutzen. Von den Anfängen in der Desktop-Software, die wir mit Disketten ausgeliefert haben, bis hin zu modernen KI-basierten Cloud-Lösungen und mobilen Anwendungen – wir sind stolz darauf, unseren Kunden stets die besten Lösungen anzubieten.

Wir möchten uns bei allen unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern bedanken, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Ihr Vertrauen und ihre Unterstützung haben es uns ermöglicht, zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Gemeinsam blicken wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns darauf, auch in den kommenden Jahren innovative Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen einer sich ständig verändernden digitalen Welt gerecht werden.

Feiern Sie mit uns! Besuchen Sie unsere Webseite regelmäßig, um mehr über unsere Jubiläumsaktionen, Rückblicke auf unsere Geschichte und spannende Ausblicke auf die Zukunft zu erfahren. Auf die nächsten 30 Jahre voller Innovation und Erfolg!

Somewhere in time …

Die Anfänge oder „die Gründer-WG“

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„PreFab – wir haben da mal was vorbereitet“

Obwohl eine Individualsoftware – wie es der Name schon sagt – individuellen Bedarf abdeckt, gibt es doch immer wieder gemeinsame Anforderungen. Benutzeroberfläche, Schnittstellen, Datenbank, Berechtigungsmanagement usw. sind essenzielle Bestandteile fast jeder Software. Anstatt diese Funktionalitäten immer wieder neu zu entwickeln, wurde mit PreFab eine ausgereifte und standardisierte Basis entwickelt, die an individuellen Anforderungen angepasst und erweitert werden kann.  In den folgenden Jahren wurde PreFab durchgängig weiterentwickelt und ist inzwischen als Basis in vielen Kundenprojekten und unseren eigenen Produkten nicht mehr wegzudenken.

Was sonst noch geschah:

  • 2013 legen wir mit dem Freizeitführer einen ersten Meilenstein für die ENTDECKERWELTEN. In den folgenden Jahren werden noch viele Meilensteine folgen.
  • 2013 feiert unser erstes Autorensystem, der e&mLearning Publisher (emLP), auf der Didacta in Köln Premiere. In den folgenden Jahren wird er die Grundlage für viele spannende und preisgekrönte Projekte bilden.  

„Wir sind DaFür“

Im Herbst 2015 erreicht die Flüchtlingskrise in Deutschland Ihren Höhepunkt. Mit dem auf dem emLP basierenden Projekt „DaFür“ (Deutsch als Fremdsprache für Integrationen) entwickeln wir ein eLearning-Portal mit kostenlosen Lernmodulen und Apps zur Vermittlung grundlegender deutscher Sprachkenntnisse. Innerhalb eines Jahres entstehen gemeinsam mit Partnern wie der htw saar und dem damaligen Landesinstitut für Pädagogik und Medien 9 Lern-Module zu unterschiedlichen Alltags-Themen. Viele Freiwillige und viele EUROKEYler unterstützten das Projekt, z. B. als „Schauspieler“ und Sprecher in den verschiedenen Lern-Videos. Dafür gibt es 2016 den Innovationspreis der Deutschen Erwachsenenbildung und 2017 unsere erstes Comenius-Siegel.

Was sonst noch geschah:

  • 2016 beginnen wir unsere erste große Forschungsreise mit dem Projekt „DiDier“ und entwickeln im Team mit Ernährungsberater*innen, Soziologen, Medizin-Informatikern und Probanden über drei Jahre Methoden und digitale Werkzeuge zur Unterstützung der Ernährungsberatung.
  • Und es wird fleißig weitergeforscht. 2019 starten wir gemeinsam mit 12 Partnern aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien ins Projekt PUSH.GR und entwickeln innerhalb von 3 Jahren eine mehrsprachige Online-Plattform zur grenzüberschreitenden Unternehmensgründung und Vernetzung.
  • Amphenol-Air LB, einer der führenden Anbieter von Steckverbindungen in der Luft- und Raumfahrt, beginnt 2017 unterstützt von EUROKEY an seinem Standort in Saarlous mit der Digitalisierung des Wareneinganges und aller Lagerbewegungen. Die 2017 beginnende Zusammenarbeit wird bis heute fortgesetzt und steigerte die Effizienz maßgeblich.
  • MobiCheck, das mobile Prüfmanagement, entsteht 2018. Zunächst als Prüfmanagement für Immobilien im Rahmen der Verkehrssicherung gedacht, wird das System schnell auf andere Bereiche ausgedehnt und umfasst inzwischen auch Spielplatz- und Straßenprüfungen und vieles mehr.
  • Die ENTDECKERWELTEN-Suite nimmt Fahrt auf: 2017 entsteht mit den Entdeckertouren Bergbau eine weitere Wander-App. Die Präsentation auf der ITB in Berlin wird ein voller Erfolg. 2018 machen wir uns dann mit den „Entdeckertouren II“ auf in die Museen – ein Weg, der 2025 mit der „Zeitreise Handwerk“ einen vorläufigen Höhepunkt finden soll. 2018 wird dann auch die gemeinsam mit der htw saar entwickelte Lern-Suite Technoplus Englisch mit dem Comenius-Siegel ausgezeichnet. Die gemeinsame Zusammenarbeit mit der htw saar mündet 2019 in einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung, die noch viele gemeinsame Projekte nach sich ziehen sollte.

„Corona“

2020 beginnt mit einem Paukenschlag. Von heute auf morgen hat Corona die Welt fest im Griff. Die Büros werden von Tag zu Tag leerer, immer mehr Mitarbeiter wechseln ins Home-Office und ohne Online-Tools geht nichts mehr. Mit ec-ol, der Plattform für Kollaboration und Online-Learning entwickelt EUROKEY eine Lösung, die alles enthält, was zum gemeinsamen Arbeiten und Lernen benötigt wird.  Bis heute sind diese Plattformen, wie z. B. die Online-Schule.Saarland, in Betrieb und werden kräftig weiterentwickelt.

Was sonst noch geschah:

  • Die Entdeckerwelten-Suite startet 2022 mit der „Zeitreise Handwerk“ ein weiteres Museums-Projekt. Fast parallel dazu entstehen die ersten Touren der App „Orte der Erinnerung“ und inspirieren seitdem vor allem Schüler*innen dazu, sich mit der Geschichte ihres Ortes auseinanderzusetzen.
  • 2022 führt eine „Zufallsbekanntschaft“ mit der Filmemacherin Isabel Gathof uns auf die Spuren eines der bekanntesten jüdischen Maler – Moritz Daniel Oppenheim. Die daraus entstehende Lern-Suite aus einem moodle-Kurs, einer Entdeckerwelten-App und vielen Handreichungen wird inzwischen in mehreren Bundesländern eingesetzt.
  • 2023 starten wir zur nächsten Forschungsreise: gemeinsam mit 10 Partnern entwickeln wir im Projekt ImaB-Edge ein Vorort-System zur Überwachung und Bewertung von Brücken – und werden 2024 durch den Einsturz der Carola-Brücke in Dresden auf drastische Weise in unserem Vorhaben bestätigt.